{"id":2394,"date":"2024-01-13T17:50:23","date_gmt":"2024-01-13T16:50:23","guid":{"rendered":"https:\/\/ortho-kinsky.at\/?p=2394"},"modified":"2024-01-13T18:16:48","modified_gmt":"2024-01-13T17:16:48","slug":"huftprothese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ortho-kinsky.at\/en\/blog\/2024\/01\/13\/huftprothese\/","title":{"rendered":"Wieder mobil aufgrund der H\u00fcftprothese &#8211; \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<h1>Wieder mobil aufgrund der H\u00fcftprothese<\/h1>\n<p>Die Anwendung einer H\u00fcftprothese zur Behandlung von schmerzhafter H\u00fcftarthrose z\u00e4hlt zu den erfolgreichsten chirurgischen Eingriffen. In den fr\u00fchen Stadien kann Arthrose zun\u00e4chst konservativ, also ohne Operation, behandelt werden. Die Entscheidung f\u00fcr den Einsatz eines k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks h\u00e4ngt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der wahrgenommene Leidensdruck (Schmerzintensit\u00e4t), die Einschr\u00e4nkung der Beweglichkeit und die Auswirkungen auf die Lebensqualit\u00e4t des Patienten. Diese Ma\u00dfnahme wird heute als Routineoperation betrachtet und kann die urspr\u00fcngliche Funktionalit\u00e4t des H\u00fcftgelenks weitgehend schmerzfrei wiederherstellen. Dadurch f\u00fchlt sich das k\u00fcnstliche Gelenk f\u00fcr den Patienten \u00e4hnlich an wie ein nat\u00fcrliches Gelenk.<\/p>\n<p><strong>Welche Erkrankungen erfordern den Einsatz eines k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks?<\/strong><\/p>\n<p>Ein k\u00fcnstliches H\u00fcftgelenk, auch H\u00fcftprothese genannt, ist unverzichtbar bei schmerzhafter H\u00fcftarthrose (Coxarthrose) sowie bei Oberschenkelhalsbr\u00fcchen mit Durchblutungsst\u00f6rungen des H\u00fcftkopfes (H\u00fcftkopfnekrose). H\u00fcftarthrose ist durch schmerzhafte Abnutzung des Gelenkknorpels mit begleitenden kn\u00f6chernen Ver\u00e4nderungen gekennzeichnet, oft einhergehend mit Entz\u00fcndungen der Gelenkhaut (Synovialitis).<\/p>\n<div id=\"attachment_2404\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2404\" class=\"size-medium wp-image-2404\" src=\"https:\/\/ortho-kinsky.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-300x277.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"277\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-300x277.png 300w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-1024x946.png 1024w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-768x710.png 768w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-13x12.png 13w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-81x75.png 81w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14-480x443.png 480w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.14.png 1052w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 300px, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2404\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Maximilian Kinsky mit k\u00fcnstlichem H\u00fcftgelenk (H\u00fcftendoprothethik)<\/p><\/div>\n<p>Die H\u00fcftarthrose f\u00fchrt zu einem Funktionsverlust des H\u00fcftgelenks, was sich in sp\u00fcrbarer Steifheit \u00e4u\u00dfert und die allt\u00e4gliche Mobilit\u00e4t sowie das Gangbild erheblich beeintr\u00e4chtigt. Eine H\u00fcftprothese stellt diese Beweglichkeit wieder her und erm\u00f6glicht in gewissem Ma\u00dfe eine R\u00fcckkehr zur sportlichen Aktivit\u00e4t, w\u00e4hrend sie gleichzeitig die starken Gelenkschmerzen erheblich reduziert. Obwohl die Implantation eines k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks heutzutage als Routineoperation gilt, erfordert sie aufgrund der individuellen Umst\u00e4nde jedes Patienten sowie der Vielzahl an verf\u00fcgbaren Materialien, Prothesentypen und Befestigungstechniken nach wie vor umfangreiche Erfahrung seitens des Operateurs.<\/p>\n<p>Das vorrangige Ziel der Prothesenplanung durch den orthop\u00e4dischen H\u00fcftspezialisten ist die Schaffung einer langlebigen, optimal funktionierenden H\u00fcftprothese, die den spezifischen Anforderungen des Patienten entspricht und ein &#8222;nat\u00fcrliches Gef\u00fchl&#8220; vermittelt. Hierbei sprechen wir von einer sogenannten &#8222;forgotten Hip&#8220;, bei der der Patient im Alltag keinen Unterschied zur nicht operierten, gesunden H\u00fcfte versp\u00fcrt und die Operation bereits vergisst. F\u00fcr jeden Patienten wird an die individuellen Bed\u00fcrfnisse die Behandlungsalternativen angepasst, die sich aus verschiedenen Prothesenmodellen, operativen Methoden und Befestigungstechniken ergeben. Hierbei flie\u00dfen spezifische Faktoren wie Alter, Aktivit\u00e4tslevel, Knochenqualit\u00e4t und individuelle Anatomie in die Planung und Durchf\u00fchrung der H\u00fcftprothesenoperation ein, um die bestm\u00f6glichen Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind die zugrundeliegenden Gr\u00fcnde f\u00fcr das Versagen von Gelenken?<\/strong><\/p>\n<p>Die Entstehung einer Arthrose im H\u00fcftgelenk, auch als Coxarthrose bekannt, ist durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt und kann grunds\u00e4tzlich in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: die prim\u00e4re Coxarthrose (circa 20 bis 25 Prozent der F\u00e4lle), bei der eine genetisch bedingte Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne vorangegangene Vorerkrankung vorliegt, sowie die sekund\u00e4ren Coxarthrosen (circa 75 bis 80 Prozent der F\u00e4lle).<\/p>\n<p>Charakteristische Reaktionen, darunter:<\/p>\n<ul>\n<li>Bildung von kn\u00f6chernen Anbauten am H\u00fcftkopf oder am Pfannenrand (Osteophyten),<\/li>\n<li>Verst\u00e4rkung des Knochens im Pfannenbereich (subchondrale Sklerose) und<\/li>\n<li>Ausbildung von zystischen Strukturen im H\u00fcftkopf oder am Pfannendach (Ger\u00f6llzysten) sind neben der Verengung des Gelenkspalts typische Anzeichen f\u00fcr diese Gelenkerkrankung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere potenzielle Ursachen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>H\u00fcftgelenksdysplasie (angeborene Reifest\u00f6rung der H\u00fcftpfanne),<\/li>\n<li>Rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis (Gelenkentz\u00fcndung),<\/li>\n<li>H\u00fcftkopfnekrose (Durchblutungsst\u00f6rungen des H\u00fcftkopfes),<\/li>\n<li>Langzeitfolgen von Morbus Perthes (Juvenile H\u00fcftkopfnekrose),<\/li>\n<li>Sp\u00e4tfolgen einer Epiphyseolysis capitis femoris (Juveniles H\u00fcftkopfgleiten),<\/li>\n<li>Sp\u00e4tfolgen nach Knochenbr\u00fcchen des H\u00fcftkopfes und der H\u00fcftpfanne,<\/li>\n<li>Sp\u00e4tfolgen nach Infektionen des H\u00fcftgelenks (Osteomyelitis),<\/li>\n<li>Komplikationen im Zusammenhang mit bestimmten Stoffwechselerkrankungen (wie Gicht)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wann wird ein k\u00fcnstliches H\u00fcftgelenk eingesetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Es existieren keine universellen Richtlinien daf\u00fcr, zu welchem konkreten Zeitpunkt der Einsatz eines k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks bei Erkrankungen des H\u00fcftgelenks medizinisch sinnvoll ist. Neben dem Ausma\u00df des Gelenkschadens und den resultierenden Funktionsbeeintr\u00e4chtigungen spielen subjektive Faktoren eine entscheidende Rolle. Hierbei ist insbesondere die Bereitschaft der Patienten zu ber\u00fccksichtigen, sich einer operativen Intervention zu unterziehen, wobei pers\u00f6nlicher Leidensdruck, die Auseinandersetzung mit potenziellen Risiken und die Erwartungen an das zu erzielende Ergebnis ma\u00dfgebliche Einflussfaktoren darstellen. In diesem Kontext gewinnt ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit den behandelnden \u00c4rzten sowie eine detaillierte Information \u00fcber den Operationsverlauf und die Rahmenbedingungen an Bedeutung.<\/p>\n<p>Allgemein wird empfohlen, dass zun\u00e4chst konservative Therapiema\u00dfnahmen wie die Verabreichung schmerz- und entz\u00fcndungshemmender Medikamente, physiotherapeutische Ma\u00dfnahmen sowie eine Anpassung der Belastung erfolgen sollten. Sollte dies nicht zielf\u00fchrend sein oder trotz konservativer Behandlung anhaltende Beschwerden bestehen und eine erhebliche Beeintr\u00e4chtigung der Lebensqualit\u00e4t vorliegen, ist eine Evaluierung f\u00fcr den Einsatz eines k\u00fcnstlichen Gelenks gerechtfertigt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2405\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2405\" class=\"size-medium wp-image-2405\" src=\"https:\/\/ortho-kinsky.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-300x298.png\" alt=\"H\u00fcftop_H\u00fcftendoprothethik_Dr Maximilian Kinsky_kurzfristige Termine\" width=\"300\" height=\"298\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-300x298.png 300w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-150x150.png 150w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-768x762.png 768w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-12x12.png 12w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-76x75.png 76w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04-480x476.png 480w, \/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bildschirmfoto-2024-01-13-um-18.07.04.png 980w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 300px, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2405\" class=\"wp-caption-text\">Beispiel eines k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks<\/p><\/div>\n<p><strong>Welche Operationsmethoden kommen bei einer H\u00fcftoperation zum Einsatz?<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Durchf\u00fchrung einer H\u00fcftoperation stehen verschiedene Operationszug\u00e4nge zum H\u00fcftgelenk zur Verf\u00fcgung. Es gibt dabei unterschiedliche Ans\u00e4tze, die zwischen &#8222;klassischen&#8220; und minimal-invasiven Operationsverfahren differenzieren. Diese Verfahren unterscheiden sich hinsichtlich des Zugangswegs, den der Chirurg durch das Gewebe w\u00e4hlt. Bei einem &#8222;klassischen&#8220; Eingriff erfordert der etwa 15 cm lange Hautschnitt oft die Durchtrennung eines oder mehrerer Muskeln. Die klassische H\u00fcftoperation bedingt daher eine l\u00e4ngere Rehabilitationsphase aufgrund der langsamen Heilung dieser Muskelverletzungen.<\/p>\n<p>Minimal-invasive H\u00fcftoperationstechniken erm\u00f6glichen dem Chirurgen hingegen, durch nat\u00fcrliche Muskell\u00fccken zu arbeiten. Hierbei werden Muskeln und Sehnen nicht durchtrennt, sondern lediglich beiseitegeschoben. Die Rehabilitationsphase kann erheblich verk\u00fcrzt werden, und der Patient kann deutlich schneller wieder mobilisiert werden.<\/p>\n<p>Fortgeschrittene Instrumente, pr\u00e4zisere bildgebende Verfahren und Computernavigation erm\u00f6glichen heute minimalinvasive chirurgische Zug\u00e4nge mit kleineren Operationswunden. Im Vergleich zu fr\u00fcher k\u00f6nnen Prothesen nun mit deutlich reduzierter Schnittl\u00e4nge bei H\u00fcftoperationen eingesetzt werden. Dies f\u00fchrt nicht nur zu \u00e4sthetisch ansprechenderen Ergebnissen, sondern verringert auch das Risiko w\u00e4hrend und nach der Operation. Patienten profitieren von einer schnelleren Genesung und erleben kaum noch Beeintr\u00e4chtigungen durch den Eingriff. Trotz dieser Fortschritte bleiben klassische Operationszug\u00e4nge weiterhin relevant, da nicht jeder Patient oder jede Endoprothese f\u00fcr minimalinvasive Verfahren geeignet ist.<\/p>\n<p><strong>Wie lange bleibt eine H\u00fcftprothese funktionsf\u00e4hig?<\/strong><\/p>\n<p>Die derzeitige Forschungslage zur Frage, ob sportliche Bet\u00e4tigung die Lebensdauer einer H\u00fcftprothese beeintr\u00e4chtigen kann, ist noch nicht ausreichend gekl\u00e4rt. Eine gut trainierte, kr\u00e4ftige Muskulatur und regelm\u00e4\u00dfige sportliche Aktivit\u00e4ten haben jedoch nachweislich positive Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit und k\u00f6nnen auch nach einer Prothesenimplantation fortgesetzt werden. Wir empfehlen unseren Patienten besonders Sportarten mit harmonischem und gleichm\u00e4\u00dfigem Bewegungsablauf, wie beispielsweise Radfahren oder die Nutzung eines Crosstrainers.<\/p>\n<div id=\"attachment_2207\" style=\"width: 382px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2207\" class=\"wp-image-2207\" src=\"https:\/\/ortho-kinsky.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-300x200.jpg\" alt=\"Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_englis\" width=\"372\" height=\"248\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-300x200.jpg 300w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-1024x683.jpg 1024w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-768x512.jpg 768w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-1536x1024.jpg 1536w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-2048x1365.jpg 2048w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-18x12.jpg 18w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-219x146.jpg 219w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-50x33.jpg 50w, \/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Hueftop_Chirurg_Orthopaede_Kinsky_MaximilianKinsky_Patienten_wien_speising_orthopedics_english-113x75.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 372px, 372px\" \/><p id=\"caption-attachment-2207\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Maximilian Kinsky erkl\u00e4rt H\u00fcftendoprotethik in seiner Praxis<\/p><\/div>\n<p>Eine H\u00fcftprothese, ebenso wie andere Prothesentypen, hat eine begrenzte Lebensdauer. Bei einer fachgerechten Operation betr\u00e4gt die durchschnittliche Lebensdauer der H\u00fcft-TEP (Totalendoprothese) etwa 20 bis 25 Jahre, in einigen F\u00e4llen sogar l\u00e4nger. Insbesondere Patienten \u00fcber 65 Jahre haben oft sehr gute Aussichten, w\u00e4hrend ihres Lebens keinen Prothesenwechsel vornehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Faktoren, die die Lebensdauer einer H\u00fcftprothese beg\u00fcnstigen, sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Verzicht auf gelenkbelastende Sportarten wie Skifahren oder Tennis,<\/li>\n<li>Teilnahme an sportlichen Aktivit\u00e4ten mit geringer Sto\u00dfbelastung, wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern,<\/li>\n<li>eine intensive Rehabilitation und umfassender Muskelaufbau nach der H\u00fcftoperation,<\/li>\n<li>eine sorgf\u00e4ltige Planung der individuellen Biomechanik durch einen erfahrenen Operateur.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder mobil aufgrund der H\u00fcftprothese Die Anwendung einer H\u00fcftprothese zur Behandlung von schmerzhafter H\u00fcftarthrose z\u00e4hlt zu den erfolgreichsten chirurgischen Eingriffen. 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